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Aufstieg g.D.
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Prüfungserleichterter Aufstieg gehobener Dienst

Die Beamten des gehobenen Dienstes stellen in der Verwaltung das „mittlere Management“ dar: Die Bandbreite der Beschäftigungsmöglichkeiten reicht von der gehobenen Sachbearbeitung bis zu den Leitungsfunktionen (wie etwa Abteilungs-, Amts- bzw. Fachbereichsleitung).

Zu den wichtigsten Tätigkeiten gehören

  • Teilnahme an Projektgruppen (z.B. zur Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagements in der Verwaltung)
  • Teilnahme an Ratssitzungen
  • Teilnahme an Bürgeranhörungen (z.B. im Rahmen der Aufstellung von Bebauungsplänen)
  • Fertigen von Gutachten (rechtlicher oder organisatorischer Art)
  • Fertigen von Bescheiden (z.B. Ordnungsverfügung zur Gefahrenabwehr)

Insgesamt also ein sehr vielseitiger Beruf, der es Ihnen erlaubt, die Ihren Neigungen entsprechende Betätigung in der Verwaltung zu finden.

Rechtliche Voraussetzungen

Gem. § 21 Laufbahnverordnung ist der prüfungserleichterte Aufstieg möglich für Beamtinnen und Beamte, die
seit mindestens 2 Jahren in der Besoldungsgruppe A9 sind oder in Besoldungsgruppe A8 sind und
seit mindestens 2 Jahren A9 mD - Aufgaben wahrnehmen.

Zu einer Qualifizierung zugelassen werden, die mindestens mit der Note „ausreichend“ beurteilt wird, anschließend an einem mindestens dreimonatigen Aufstiegslehrgang mit abschließender Prüfung erfolgreich teilnehmen.